Rückweiler

Natürlich!

OG Übernahme Jugendheim 18 1

Großer Moment: Vor reichlich Publikum übergab Kerstin Müller, Vorsitzende des Herz-Jesu Kirchenverwaltungsrats, symbolisch die Haussschlüssel des Jugendheims an Ortsbürgermeister Lutz Altekrüger. Für rund 90.000 Euro erwarb die Kommune das Gebäude und den angrenzenden Parkplatz von der katholischen Kirchengemeinde. Seit dem 1. September betreibt, verwaltet und vermietet die Ortsgemeinde das Haus.

Ansprechpartner für alle Anfragen zum Dorfgemeinschaftshaus/Jugendheim sind Ortsbürgermeister Lutz Altekrüger und Hausmeister Marco Dreßen. Welche historische Bedeutung die Immoblie für die Bürger von Rückweiler und der Heide hat, wie das Geschäft zustande kam und die Stimmen dazu, können Sie mit einem Klick auf "Weiterlesen" dem ausführlichen Bericht der Nahe-Zeitung entnehmen. Außerdem sind dort weitere Fotos von der Übergabe zu sehen.

Erreichbarkeiten:

Lutz Altekrüger 55776 Rückweiler Flurstraße 21, Tel.: 06789-236, 01607213155 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Marco Dreßen, 55776 Rückweiler Hauptstraße 13, Tel.: 06789-1368, 0163 7713717 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Nachwuchs in Rückweiler 18 Josie Elisa Rennhoff

Besonders stolz sind wir in Rückweiler auf unsere jüngsten Mitbürger. Deswegen stellen wir euch hier regelmäßig den Nachwuchs im Dorf vor. Diesmal dürfen wir Josie Elisa Rennhoff auf der Welt willkommen heißen. Ortsbürgermeister Lutz Altekrüger besuchte die Kleine und ihre stolzen Eltern und überreichte einen Windelgutschein in Höhe von 50 Euro. Foto: privat.

Kirchennacht 18 1

Von einer neuen Seite lernten die Besucher der zweiten Kirchennacht den Heidedom kennen. Die Organisatoren hatten sich allerhand einfallen lassen, um ein unterhaltsames Abendprogramm zu bieten. Auf "Weiterlesen" öffnet sich - wie im Voraus angekündigt - der ausführliche Bericht aus der Nahe-Zeitung zur Veranstaltung. Darin finden Sie Stimmen und Hintergründe zur Kirchennacht sowie weitere Impressionen.

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Herz Jesu Pfarrgemeinde 2. Kirchennacht 18 1

Musik, Gesang, Meditation und Muffins: Die zweite Kirchennacht der Pfarrgemeinde Herz-Jesu am Samstagabend hatte einiges zu bieten. Im bunt beleuchteten Heidedom gab es viel zu entdecken. Für Unterhaltung sorgten unter anderem die Projektband, der Herz-Jesu Kirchenchor unter Leitung von Christoph Schnur und der Musikverein Heide mit Dirigent Norbert Becker. Viele Gedanken hatten sich die Organisatoren um Katja Whitson, Jörg Werle und Gemeindereferentin Anne Kiefer gemacht. So wurden im Gotteshaus einige Mitmachaktionen angeboten. Geselligkeit, Besinnung und Unterhaltung standen im Fokus. Zur Stärkung wurde den Besuchern ein kostenloser Imbiss angeboten. Außerdem war die Jugendgruppe Heide, darunter auch einige Messdiener, wieder zahlenstark vertreten. Ein Bild von der Kirchennacht machte sich auch Pastor Matthias Schmitz, der seiner vorherigen Arbeitsstätte einen Besuch abstattete. Ausführlicher Bericht und weitere Fotos folgen.

Mariengrotte Leitzweiler 90jähriges BestehenFür Gläubige ist sie ein Ort zum Beten und Innenhalten, aber auch Spaziergänger, Wanderer und Radfahrer machen gerne dort Rast: Die Mariengrotte in Leitzweiler, die 1928 zu Ehren der Gottesmutter und zum Gedenken an die Gefallenen des ersten Weltkriegs errichtet wurde, hat schon seit 90 Jahren Bestand. Anlässlich des Jubiläums findet dort am Sonntag, 19. August, um 20 Uhr, eine Andacht mit Lichterprozession statt. Mitgestaltet wird die Veranstaltung vom Musikverein Heide. Im Anschluss stehen am Dorfgemeinschaftshaus Leitzweiler Umtrunk und Imbiss bereit.

Der Originaltext der Gründungsurkunde der Grotte ist auf der Internetseite der Ortsgemeinde Leitzweiler (www.leitzweiler.de) nachzulesen: "Im Namen der allerheiligsten Dreifaltigkeit zu Ehren der unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter Maria und zum Gedächtnis der im Weltkriege 1914-1918 gefallenen Helden unserer Gemeinde hat diese im Jahr eintausendneunhundertachtundzwanzig die Lourdesgrotte errichtet in dem Wunsche, das dadurch die allerheiligste Jungfrau immer mehr verehrt und um ihre mächtige Fürbitte angefleht werde und daß die Besucher dieser geweihten Stätte jedesmal das auf der Gedenktafel stehende Gebet für die Gefallenen mit Andacht sprechen mögen", lautet ein imposanter Auszug aus dem historischen Dokument.

Auch heute wird die Steingrotte, die in einem idyllischen Waldhain nahe des Sportplatzes gelegen ist, noch regelmäßig von Gläubigen aufgesucht, die dort ihre Anliegen und Sorgen der Gottesmutter anvertrauen. Davon zeugen etwa die zahlreichen Tafeln mit der Aufschrift "Maria hat geholfen", die dort im Laufe der Jahre angebracht wurden. Um die Pflege und den Erhalt der Anlage kümmert sich der Grottenverein Leitzweiler, der im April 1987 aus der Taufe gehoben wurde und heute rund 30 Mitglieder zählt.
"Im Laufe der Zeit hat sich das Bild der Mariengrotte gewandelt", berichtet Vereinsvorsitzender Rudi Alles. Die Anlage wurde mit einer Steinmauer und einem Treppenaufgang befestigt. Die alten Holzbänke, die die Vereinsmitglieder ursprünglich selbst angefertigt hatten, wurden durch neue aus Kunststoff ersetzt. Die Marienstatue und die Heilige Bernadette, die kniend zur Gottesmutter betet, erhielten einen neuen Anstrich. Außerdem wurden aus Sicherheitsgründen einige alte Bäume auf der Anlage entfernt, erinnert sich Alles. Zum 90-jährigen Jubiläum am 19. August soll die Grotte geschmückt und verziert werden. (bw) Foto: Benjamin Werle

Die Sicherheit auf den Straßen unseres Heimatdorfes ist immer wieder ein Thema in den Einwohnerversammlungen der Ortsgemeinde. Mit dieser Problematik beschäftigte sich der Ortsgemeinderat in den letzten Ratssitzungen mit dem Ziel, Mittel und Wege zu finden, die Geschwindigkeiten des durchfahrenden Verkehrs, besonders an den Ortseinfahrten, auf die zulässige Höchstgeschwindigkeit zu senken. In den frühen Morgen- und späten Abendstunden sind verhältnismäßig viele Verkehrsteilnehmer im Dorf zu schnell unterwegs. Das gilt insbesondere in den unübersichtlichen Ortseinfahrten. Gerade im Bereich der Bushaltestelle in der Hauptstraße, aus Richtung Rohrbach kommend, der Feuerwehrausfahrt aus Richtung Hahnweiler kommend und in der engen Doppelkurve aus Freisen kommend, sind überhöhte Fahrgeschwindigkeiten Risikofaktoren für Leib und Leben. 

Foto Messgerät HP

Im vergangenen Jahr wurden aus diesem Grund Geschwindigkeitsmessungen mit Hilfe von elektronischen Messgeräten, in den Bereichen der drei Ortseinfahrten, für jeweils ca. vier Wochen durchgeführt. Das Ergebnis war sehr ernüchternd. Das Ergebnis der Auswertung der Messergebnisse zeigte:An allen drei Messstellen (Entfernung vom Ortseingangsschild zu den Messpunkten ca. 80 Meter) hatten 80 Prozent aller erfassten Fahrzeuge Geschwindigkeiten von über 60 Stundenkilometer. Die durchschnittliche Geschwindigkeit betrug 59 Stundenkilometer, die höchste Geschwindigkeit, gemessen hinter der Ortseinfahrt, aus Richtung Rohrbach kommend, betrug 137 Stundenkilometer. Im Zeitraum vom 7. bis zum 31. Juli 2017 wurden an dieser Messstelle zehn Fahrzeuge mit Geschwindigkeiten von weit über 110 Stundenkilometern registriert. Das schnellste Fahrzeug aus Richtung Freisen kommend, wurde zwischen Ortseingangsschild und dem erstem Wohnhaus mit 120 Stundenkilometern aufgezeichnet. Die ermittelte Höchstgeschwindigkeit aus Richtung Hahnweiler kommend, betrug 104 Stundenkilometer. Der Ortsgemeinderat hat in einer Sitzung am 22. März 2018 die ausgewerteten Ergebnisse besprochen und die Anschaffung von zwei Geschwindigkeitsanzeigesystemen beschlossen. Seit dem 7. Juli sind diese Geräte installiert und aktiv.

Statistiken belegen, dass sich durch die Geschwindigkeitsanzeigesysteme die Geschwindigkeit des vorbeifahrenden Verkehrs verringert, da sie bei Autofahrern und Bürgern auf eine hohe Akzeptanz treffen. Durch die Messung der gefahrenen Geschwindigkeiten möchte die Gemeinde an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer appellieren und einen Beitrag zur Verkehrssicherheit im Ort zu leisten. „Das sind wir unseren Mitmenschen schuldig“, sagte Ortsbürgermeister Lutz Altekrüger. „Nach einigen Monaten werden wir dann wissen, ob es gelungen ist, die Geschwindigkeiten bei den Einfahrten in unser Dorf anhand der Messgeräte zu reduzieren“. 

Neugeborene Lenard Doll 18 2

Neugeborene Luca Benzel 18 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schnulleralarm in Rückweiler: Gleich drei Babys erblickten in den vergangenen Monaten das Licht der Welt. Besucht wurden die jüngsten Mitbürger und ihre Familien von Ortsbürgermeister Lutz Altekrüger, der als Willkommensgeschenk für jeden Sprössling einen Windelgutschein in Höhe von 50 Euro verteilte. Während sich links der kleine Lenard Doll sanft in den Armen seines Bruders wiegt, kuschelt sich rechts der süße Luca Benzel gemütlich in seine Decke. Außerdem dürfen wir auch Josie Elisa Rennhoff (Bild wird eventuell noch nachgereicht) begrüßen, die im vergangenen Jahr kurz vor Weihnachten das Licht der Welt erblickte. Dem Nachwuchs und ihren Eltern wünschen wir an dieser Stelle alles Gute, viel Gesundheit und Liebe.


Unser Bürgermeister

portrait la

Ortsbürgermeister von Rückweiler ist

Lutz Altekrüger.

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