Rückweiler

Natürlich!

Am vergangenen Sonntag feierte das Ehepaar Jacobs ihre Diamantene Hochzeit.

Dazu gratulierten neben den Kindern mit Partnern und den zwei Enkelkindern auch Bürgermeister Lutz Altekrüger mit einem Präsent im Namen der Dorfgemeinschaft und Gemeinderates.

Diamantenes Hochzeitspaar Jacobs HP

Die Jubilare berichteten, dass mit dem ersten Kennenlernen in einer der Gastwirtschaften in Rückweiler 1958 alles begonnen hatte. „Wir haben uns danach öfter getroffen. Und zwei Jahre später wurde im Heidedom in Rückweiler geheiratet“, sagt Gislinde Jacobs.  Beide erinnern sich noch sehr gut an den nicht immer einfachen Weg in ein gemeinsames Familienglück.

Die damals fast zwanzigjährige Gislinde, in Rückweiler geboren und in der Freisener Straße aufgewachsen, hatte sich schnell in Friedrich Jacobs verliebt. Friedrich, der in Gunsleben (Nähe Magdeburg) geborenen und seine Kindheit dort verbrachte, hatte es infolge der Kriegsereignisse mit seinen Eltern über Stromberg letztendlich nach Gimbweiler verschlagen.

Nach der Hochzeit zogen beide in das Elternhaus von Gislinde nach Rückweiler. Sie unterstützte, wie bereits als junges Mädchen, im elterlichen Landwirtschaftsbetrieb und kümmerte sich später um die Pflege ihrer Eltern. Friedrich nahm eine Arbeitsstelle bei der US-Armee in Baumholder an, wo er über 42 Jahre arbeitete. Im Jahre 1963 wurde Sohn Mario und 9 Jahre später Tochter Marina geboren.

Als Zugereister musste sich "Fritz", wie er liebevoll genannt wird, in Rückweiler erst einmal behaupten. 1963 trat er der Freiwillige Feuer bei und wurde später Wehrführer. Dieses Amt begleitete er über 35 Jahre. In seiner Funktion hat er Spuren hinterlassen, die die Feuerwehr nachhaltig geformt haben. Er hat vor fast 50 Jahren die heute noch aktive Jugendfeuerwehr im Jahre 1972 gegründet. Vielen Feuerwehrleuten ist er noch sehr gut in Erinnerung. Natürlich ist er Mitglied im Förderverein. Eine weitere Passion ist ihm der Einsatz in der Natur- und Vogelschutzgruppe. Fritz kennt alle Nisthöllen und kümmert sich um deren Bestandserhaltung. 

Neben der Hochzeit, der Geburt der beiden Kinder und Enkelkinder, erinnern sich beide sehr gern an die Zeit des ersten gemeinsamen Urlaubes zu zweit auf Gran Canaria, Anfang der 90er-Jahre.

Ihr größter Wunsch für die Zukunft ist, gemeinsam noch gesunde und glückliche Jahre zu verleben.

Dazu wünschen wir ihnen Kraft und viel Gesundheit.

In den vergangenen Wochen ist einiges passiert.

Unmittelbar vor und nach Pfingsten konnten zwei Jubiläumspaare ihre GOLDENE HOCHZEIT feiern. Feiern ist wohl unter den gegebenen Umständen übertrieben. Die großen geplanten Feiern blieben aufgrund der Einschränkungen zur Eindämmung der Verbreitung des Virus aus. Der Ortsbürgermeister gratulierte Brunhilde und Bernhard Bauerfeld und Marga und Walfried Werle im Namen der Dorfgemeinschaft zum Jubiläum.

Herzlichen Glückwunsch!

Goldenen Hochzeit Werle

Goldene Hochzeit Bauerfeld

Gearbeitet wurde natürlich auch. 

Die Bushaltestelle erstrahlt seit einigen Tagen in neuen Farben. Im ehrenamtlichen Einsatz haben Gemeinderatsmitglied Manuel Lambert, Projektleiter und Florian Mihm, Mitarbeiter im Unternehmen Nölke, die Bushaltestelle in einen ansehnlichen Zustand gebracht. Das Material wurde von der Firmenleitung gesponsert. Herzlichen Dank an die fleißigen Helfer und die Bereitstellung des Materials.


image.jpegBushaltestelle 1

Platz für Neues geschaffen:

Der Platz, an dem der, nichtmehr genutzte Stromumspannturm stand ist jetzt frei. Nachdem nun auch der abgestorbene Kirschbaum auf diesem Platz, Dank der Hilfe vom 1. Beigeordneten Dieter Keller und im Baumfällen fachkundige Marcel von Ehr entfernt ist, könnte hier ein neues Paradies für Insekten mit  einem Hotel entstehen. Die Investoren, Architekten und Baumeister werden noch gesucht.

IMG 9459

Aber auch das, hat es gegeben.

Eine der Ruhebänke, die am Wirtschaftsweg entlang der Autobahn in Richtung Freisen aufgestellt sind, wurde am Pfingstsamstag gestohlen. (Bank links auf dem Bild). Hinweise zum Auffinden oder Tathergang, nimmt die Polizeiinspektion Baumholder und die Gemeindeverwaltung auf.

Ruhebank

(Archivaufnahme) 

 

 

 

Investitionsschwerpunktgemeinde 20 2Vier Planungsbüros stellten sich kürzlich dem Gemeinderat vor, um sich für die fachmännische Begleitung der Dorferneuerung zu bewerben. Am Ende fiel die Wahl des Gremiums auf das Planungsbüro Kernplan aus dem saarländischen Illingen. Die Ortsgemeinde hat bereits bei der Konzeption des Solarparks mit dem Unternehmen zusammengearbeitet. Entscheidende Kriterien für die Auswahl waren laut Ortsbürgermeister Lutz Altekrüger Angebot und fachliche Kompetenzen. Noch in diesem Jahr möchte die Ortsgemeinde mit der Dorferneuerung beginnen. Zunächst soll eine Bestandsaufnahme der Kommune stattfinden. Dann kommt der spannende Teil: Bei der Dorfmoderation mit Bürgerbeteiligung sind alle Einwohner, groß und klein, gefragt, mitzumachen. Die Ideen sollen dann in einen Maßnahmenkatalog aufgenommen und auf Machbarkeit überprüft werden. Da Rückweiler im Frühjahr vom Land als Investitionsschwerpunktgemeinde anerkannt wurde, stehen für öffentliche und private Maßnahmen großzügige Fördermittel in Aussicht. Auf "Weiterlesen" erfahren Sie mehr. 

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Ernennung Schwerpunktgemeinde 20Nach einem erfolgreichen Bewerbungsverfahren wurde unsere Gemeinde kürzlich vom Land als Schwerpunktkommune anerkannt. Für private und öffentliche Maßnahmen der Dorferneuerung stehen Fördermittel in Aussicht. Bis das Programm anläuft - im Mittelpunkt steht eine Moderation mit Bürgerbeteiligung - kann es aufgrund der Corona-Pandemie noch etwas dauern. Wie angekündigt, können Sie hier mit einem Klick auf "Weiterlesen" den ausführlichen NZ-Bericht zur Ernennung einsehen.

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Liebe Besucherinnen und Besucher der Homepage, liebe Bürgerinnen und Bürger,

das Land Rheinland-Pfalz hat  die 10. Corona-Bekämpfungsverordnung erlassen. Dieser Verordnung tritt am 24. Juni in Kraft.  Die Vorschriften, eine Auslegungshilfe zum Besuchen von Einrichtungen und Auflagen für das Alltagsleben, eine weitere zur Mund-Nasen-Bedeckung und ein Auslegungshinweis für die Bemessung von Bußgeldern bei Verstößen gegen die Verordnung und die ausgewählte Hygienekonzepte haben wir Ihnen als PDF-Downloads bereitgestellt:

10. Corona Bekämpfungsverordnung

Auslegungshilfe_Corona-Bekämpfungsverordnung_Rheinland-Pfalz_Stand_11.05.2020

Auslegungshilfe_zur_Mund-Nasen-Bedeckung_Stand_11.05.2020

Auslegungshinweise_fuer_die_Bemessung_von Bußgeldern

 

 

Bitte halten Sie sich an die Vorgaben und bleiben Sie gesund.

Joachim Schroetter 20 1Neubürger Joachim Schroetter tritt am Dienstagabend, 12. Mai, um 18 Uhr im ARD-Quiz "Gefragt - Gejagt", das von Alexander Bommes moderiert wird, auf. Schroetter zog im vergangenen Dezember mit seiner Lebensgefährtin Karla Fischbach von Idar-Oberstein nach Rückweiler um. "Wir fühlen uns hier pudelwohl. Die Leute sind sehr nett", bekundet der 79-Jährige, der ursprünglich aus Danzig stammt. Der Zweite Weltkrieg machte ihn und seine Familie zu Flüchtlingen, die in der Nähe von Cuxhaven Zuflucht fanden. Über die Bundeswehr kam er 1960 nach Idar-Oberstein. Der pensionierte Beamte ist Schriftsteller, interessiert sich für Natur, Umweltschutz, Lyrik, Prosa und klassische Musik. Der Auftritt in der TV-Show hat ihm viel Spaß gemacht. "Das war schon ein tolles Erlebnis", berichtet Schroetter, der sich gerne in Rückweiler engagieren möchte. Unter anderem hat er der Jugendfeuerwehr 100 Euro für die Nachwuchsarbeit gespendet. Wer wissen möchte, wie sich Schroetter im TV-Quiz geschlagen hat, sollte Dienstagabend einschalten. Wer die Sendung verpasst hat, hat nachträglich die Möglichkeit, sich die Ausgabe vom 12. Mai in der ARD-Mediathek anzuschauen. (bw) Foto: Benjamin Werle

 

Liebe Leserinnen und Leser,

wie Sie vielleicht schon in der Nahe-Zeitung (NZ) erfahren haben, wurde unsere Gemeinde kürzlich vom Land als Schwerpunktgemeinde anerkannt. Mit diesem Status, der sieben Jahre lang bestehen bleibt, stehen der Kommune für öffentliche und private Maßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung großzügige Fördermittel in Aussicht. Im Zuge einer Dorfmoderation mit Bürgerbeteiligung soll unter Anleitung eines Planungsbüros ein Katalog entwickelt werden, in dem die Wünsche der Bevölkerung und der Gemeindevertretung für die Zukunft unseres Dorfes erfasst und in ein Konzept eingearbeitet werden. Von einer "großen Chance" sprach Ortsbürgermeister Lutz Altekrüger. Durch die Corona-Krise dauert es voraussichtlich noch, bis der Prozess anläuft.

Wir werden in Kürze auf der Homepage einen ausführlichen Bericht zum Thema Schwerpunktgemeinde bereitstellen.

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